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CHF 275.00
(~ USD 274.00)
for 1 day

Schemberklang

1
in 3612 Steffisburg, Switzerland (Map)

Wie ein Alphorn entsteht...

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Jobtour

Wie ein Alphorn entsteht

CHF 275.00(~ USD 274.00)
for 1 day, per person

Number of Participants

Max. 2 persons

Jobtour Program

  • Grundsätzliches zum Alphorn (Begriff, Name, Klassifikation,
    Tonerzeugung, Stimmung)
  • Der Bau eines Alphorns (Holzarten, Arbeitsschritte beim Bau,
    Selbstbau unter Anleitung)
  • Das Mundstück
  • Wo erlernt man das Alphornspiel
  • Tipps zum Kauf eines Alphorns
  • Literatur

Best Time or Season to Come on a Jobtour

Nach Rücksprache

Good to Know

Das Jobtourprogramm wird in der Werkstatt durchgeführt. Arbeitskleidung und feste Schuhe sind sinnvoll.

Meals

Wir essen in der Werkstatt. Es besteht die Möglichkeit, das mitgebrachte Essen im Mikrowellenofen zu wärmen.

Miscellaneous

Gute Laune und waches Interesse mitbringen.

Services Not Included in the Price

Verpflegung, die selbst mitgebracht werden muss.

Payment

at beginning;  Means of payment: Cash

Insurance, Rescheduling and Cancellation

Jobtourists are responsible for their own insurance. The Jobcoach disclaims all liability, but must, of course, make sure the Jobtour is as safe as possible. Before going on the Jobtour, make sure you have the proper insurance.

Confirmed Jobtours are binding. Any postponement or cancellation must be reported to the Jobcoach at least 14 days before the scheduled Jobtour. Otherwise, the Jobcoach can charge up to 30% of the total Jobtour price.

About me

Name

Matthys Böhm

Year of birth

1942

Why I became a Alphorn builder

Wie ich zum Alphornbauen kam:
Durch einen sogenannten (wunderbaren) Zufall. Aber das ist eine längere und spannende Geschichte.

Professional Background

  • Ausbildung zum Möbelschreiner
  • Sozialpädagoge/Schule für Soziale Arbeit
  • Vorgesetztenseminar/ 2 Jahre berufsbegleitend am Institut für
    angewandte Psychologie
  • Regelmässige Fortbildungen

My Services/Products/Specialties

  • Entwicklungshilfe in Algerien/6 Mte
  • Praktikum an Sheiling Curative Schools in England 11 Mte
  • Tätigkeit als Sozialpädagoge 4 1/2 Jahre
  • Jugend- und Familienberatung 20 Jahre
  • Geschäftsführer im NPO-Bereich/Gehörlose
  • Alphornbau seit bald 6 Jahren

Hobbies and Interests

  • Kochen
  • Lesen
  • Menschen/Kulturen/Reisen
  • Skifahren
  • (Berg)Wandern
  • offen für die Schönheiten der Welt

Known languages

Deutsch, English

Photos

Reviews

 
Anonymous,  06.2011

Im Juni dieses Jahres (2011) hatte ich einen Termin für eine Jobtour beim Alphornbauer Herr Matthys Böhm in Steffisburg am Thunersee. Nach einer herzlichen Begrüssung besprachen wir den kommenden Tagesablauf. Anschliessend fuhren wir zu seiner Werkstatt. Herr Böhm hatte Einzelteile für ein Alphorn vorbereitet, woran wir weiterarbeiten konnten. Als gelerntem Schreiner fiel es mir zwar nicht schwer, die einzelnen Arbeitsschritte zu verstehen. Aber es ist sehr viel Erfahrung vonnöten, um vor allem beim Becher, dem untersten Teil des Alphorns, die Form zu spüren und an der richtigen Stelle noch Holz wegzuhobeln. Sehr interessant war es, zu erfahren, wie die Rohre produziert werden und vor allem der Becher, der eine gekrümmte Trichterform hat. Wie Herr Böhm erklärte, ist es sehr wichtig, dass die Holzdicke, die stehen bleibt, genau gleichmässig 8 mm beträgt. Gibt es da Unregelmässigkeiten, ist das Alphorn nicht sauber spielbar.
Viele Spezialwerkzeuge, -Maschinen und Vorrichtungen werden benötigt für den Bau. Ich hatte Gelegenheit alle nötigen Herstellungs-Schritte kennenzulernen.
Was sogar mir als Schreiner noch aufgefallen ist: in der Werkstatt herrscht ein sehr angenehmer Duft nach leicht harzigem Holz, der von der verwendeten Fichte und Arve stammt. Vor Feierabend begaben wir uns nochmals in die Wohnung von Herrn Böhm. Dort zeigte er mir noch, wie ein Alphorn gespielt wird. Auch konnte ich noch in Büchern zum Alphornbau schmöckern, während wir Musik aus verschiedenen Stilrichtungen hörten, wo Alphorn teilweise als Solo, teils als Begleitung dabei war.
Von dieser Stelle aus nochmals besten Dank an Herrn Matthys Böhm für den sehr interessanten Tag, den ich beim Alphornbau erleben durfte !! H.I.

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